Entdecken Sie Kreta

Agios Joannis, an der sonnigen Südküste Kretas, ist günstig gelegen sowohl für Ausflüge in den Osten als auch in den Westen der Insel.
Busverbindungen zu den umliegenden Dörfern und Sehenswürdigkeiten sind vorhanden.

Die Gegend ist kulturell und landschaftlich einzigartig und bietet vom traumhaften Sandstrand über Wanderwege zu den schmucken umliegenden Dörfern bis zu antiken Ausgrabungsstätten und Klöstern zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Nachtschwärmer finden in Kalamaki und Matala Discotheken und Bars.

Der sehr schöne Sandstrand von Kalamaki mit Promenade und vielen kleinen Tavernen ist ca 5 km entfernt; zum naturbelassenen, herrlichen Strand von Komos sind es 8 km; zu den Höhlen von Matala 12 km.

Ein Supermarkt mit Metzgerei befindet sich im Nachbardorf Kamilari, in 2km Entfernung. Umfangreichere Einkaufsmöglichkeiten und Wochenmärkte bieten die beiden größeren Städte Timbaki in 6 km und Mires in 11 km Entfernung.

Agios Ioannis

Das Dorf Agios Ioannis liegt nahe der Ausgrabung von Phaistos, dem zweitgrößten Zentrum der minoischen Kultur auf Kreta, nach Knossos. Die Häuser der Gemeinde sind auf den Ruinen der antiken Stadt gebaut.         

Im Dorf befindet sich die Kirche von Agios Ioannis aus dem 16. Jahrhundert, und der Turm von Agriolidis. Am südlichen Teil des Dorfes gibt es noch eine alte Raki-Brennerei.
Außerhalb von Agios Ioannis, auf der Straße nach Matala liegt die kleine Kapelle Agios Pavlos, mit hervorragenden Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Auf der gleichen Straße, ca. 200 m vom Dorf, wurde ein intaktes Grab aus der geometrischen Periode entdeckt, daneben befinden sich auch zwei römische Gräber.
Am 26. September findet das Dorffest zu Ehren von Agios Ioannis statt.

Phaistos

Phaistos ist der Name einer bronzezeitlichen minoischen Siedlung. Sie lag auf einem Höhenrücken über der fruchtbaren Messara-Ebene.
In einer Entfernung von etwa zwei Kilometern nordwestlich von Phaistos bestand auf einem Nachbarhügel eine weitere, kleinere minoische Palastanlage. Diese wurde nach einer naheliegenden byzantinischen Kirche Agia Triada benannt, da der minoische Name nicht überliefert ist.

Beide Paläste waren durch einen gepflasterten Pfad miteinander verbunden. Der antike Hafen der Siedlung, Kommos, befand sich etwa sechs Kilometer südwestlich des Palastes von Phaistos am Libyschen Meer, nördlich des heutigen Matala.

Agia Triada

In der Nähe von Phaistos liegen die Ruinen der Königlichen Villa, der kleine minoische Palast von Agia Triada. Die Ausgrabung ist nach der Kirche und dem Dorf Agia Triada benannt, das bis zur Zerstörung durch die Türken 1897 bewohnt war.

Gortys

Zur Zeit der Dorischen Einwanderung wurde Gortyn vor Phaistos die wichtigste Stadt der Messara – eine ummauerte Akropolis stammt aus dieser Phase. Seit dem 8. Jahrhundert dehnte sich die Stadt auf die Gebiete in der Ebene vor dem Hügel der Akropolis aus. In der archaischen Zeit befand sich der Stadtkern bereits dort mit einer Agora (Marktplatz) und einem Tempel des Apollon Pythios. Während der Blütezeit der Stadtstaaten in Klassik und Hellenismus gehörte Gortys mit Knossos, Eleutherna, Kydonia und Lyktos zu den wichtigsten und mit 40.000 bis 80.000 Einwohnern bevölkerungsreichsten Städten der Insel.

Im 3. Jahrhundert v. Chr. dominierte die Stadt das südliche Zentralkreta uneingeschränkt. 189 v. Chr. fand Hannibal hier Asyl. Als sich Gortyn im Konflikt mit Rom auf dessen Seite gegen Knossos engagierte, wurde es nach der römischen Besetzung der Insel (69 v. Chr.)[3] ab 67 v. Chr. zur Hauptstadt der römischen Provinz Creta, später der zusammengefassten Provinz Creta et Cyrene,[4] wofür beispielsweise das Prätorium, Amtssitz und Wohnhaus des prokonsularischen Statthalters, errichtet wurde.

Matala

Matalas Strand liegt an einer malerischen Bucht, die sich nach Westen ins Meer öffnet und an der Nordseite von der Hauptattraktion, der Matala-Felswand begrenzt wird. In dieser Felswand befinden sich zahlreiche Höhlen, die in der Jungsteinzeit gehauen und bewohnt wurden, später dann von den Römern als Grabhöhlen umgestaltet wurden. In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben zahlreiche Aussteiger der Hippie-Generation den Reiz dieser Felswohnungen wiederentdeckt und jahrelang darin gehaust.
Der Strand von Matala war der Sage nach der Ort, an dem der Göttervater Zeus in einen Stier verwandelt mit der entführten Europa, der Tochter des Königs Agenor von Phönizien, dem Meer entstieg.

Kalamaki

Kalamaki ist ein kleines Dorf und berühmt für seine langen Sandstrand der bis nach Komos führt und die Dörfer Kalamaki und Pitsidia verbindet. Das der Strand so lang und breit ist, verteilen sich die Besucher und so ist er auch im Sommer nicht überfüllt.

Kamilari

Kamilari liegt zwar nicht direkt am Meer, aber die vielen schönen Strände liegen in der Nähe. Das Dorf besticht mit seiner traditionellen Atmosphäre, seinen hübschen Häusern, malerischen Gassen und einer atemberaubenden Aussicht. In den engen Straßen und Gassen des alten Dorfes werden Sie einen echten Teil des alten Kreta finden: zwei kleine Hauptplätze, drei Kirchen und drei bunten Kafeneion voller Charakter, von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt.

Vori

Vori liegt in Mitten von Olivenhainen und bietet einen fantastischen Blick auf die Berge. Hier können Sie die echte griechische Lebensweise und Kultur genießen. Die Menschen sind sehr gastfreundlich und in den Tavernen finden Sie die beste griechische Küche. Das Museum für Völkerkunde, das Antiquitäten aus dem täglichen Leben zeigt, hat sogar eine europäische Preis gewonnen!